Spielbericht: SV Arminia II – Besiegdas II 24.02.2019

Vorabbemerkung:

Auf fupa.net findet sich ein Spielbericht aus Sicht des SVA. Dem neutralen Leser hilft aber vielleicht ein grün-gelber Spielbericht ohne fehlenden Halbsatz im ersten Absatz hoffentlich, einen neutralen Blick zu bewahren 😉

Zum Spiel:

1.Halbzeit:

Mit 13 Mann angereist, und ohne ausgebildeten Torhüter stellten sich die Herrschaften von Coach KG7 und Trainer Berti dem SVA II entgegen. Das Spiel begann für uns eher schleppend, scheinbar hatte die Vorbereitung bei einigen mehr Körner gekostet als „Quälix“ Bertram das erwarten konnte.

Arminia kam demzufolge zu einigen eher halbgaren Chancen, brenzligste Situation dabei eine Halbfeldflanke, die an Freund und Feind vorbeiging (10. Minute).

Langsam schüttelten wir danach die Frühjahsmüdigkeit (die irrsinnigerweise im Winter vorhanden war) aus den Knochen und kämpften uns in das Spiel. In der Folge führt ein Ball in die Spitze dann zum 1:0 aus grüngelber Sicht: Amiri lässt nach Zuspiel von Julius den Arminen-Kapitän sowie deren Rechtsverteidiger einfach stehen, wartet bis sich der Torwart langmacht und schiebt lässig zum 1:0 ein. Schönes Tor und keineswegs „lächerlich“, wie von der Tribüne zu vernehmen war.

(0:1 – 23. Minute)

In Minute 41. ist es ein schnell über links vorgetragener Konter, der das 0:2 für den SVA II bedeutet: MW10 nimmt eine Flanke lehrbuchmäßig mit der Brust runter und Julius braucht den Ball nur noch satt treffen: kein feiner Fuß, aber Brachialität funktioniert manchmal eben auch.

(0:2 – 41. Minute).

Ganze drei Minuten später darf sich der Torhüter der Arminen beim Fußballgott bedanken, dass er nach seinem gesundheitsgefährdendem Einsteigen gegen den gut aufgelegten MW10 noch weiterspielen darf, er sieht nur die gelbe Karte. Der Gerechtigkeit wird mit dem 3:0 für uns nach Freistoß Amiri und Direktabnahme durch Benson jedoch genüge getan.

(0:3 – 44. Minute)

So geht es auch dank Martin Schröder, der heute als Torhüter fehlerfrei blieb und sich vor Allem bei einer Kopfballbogenlampe und einem Schuss unter die Latte in Halbzeit 1 auszeichnet, mit einer Drei-Tore-Führung in die Pause.

2. Halbzeit:

Berti und KG finden in der Halbzeitpause die richtigen Worte, stellen uns defensiver ein, und so passiert in dieser Halbzeit nicht mehr allzu viel (ein Arminia-Freistoß segelt am Tor vorbei, der Schiedsrichter verteilt gelbe Karten), bis der eingewechselte Robert „Magic“ Schaping den Sprint der Saison anzieht und in der gegnerische Verteidiger nur noch per Notbremse zu stoppen vermag.

Derartig dezimiert, ist der Drops für die Arminia-Elf/Zehn dann auch gelutscht und sie müssen durch unseren zweiten Joker, Ulle, dann noch das 0:4 hinnehmen, als dieser sich nach toller Einzelleistung mit einem gefühlvollen Außenristschuss für seine Laufarbeit auf der rechten Seite belohnt.

(0:4 – 84. Minute)

Fazit:

In einem hart umkämpften Spiel hatten wir deutliche Schwierigkeiten in selbiges zu finden, das könnte beim nächsten Mal auch ganz anders ausgehen. Diese Anfangs-Schläfrigkeit gilt es endgültig abzustellen. Ansonsten alles in allem ein geniales Auswärtsspiel, die man klassischerweise auch mit weniger Ballbesitz und Konterfußball gewinnen kann.

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